Erster Mittekongress der GRÜNEN JUGEND ein Erfolg - Grüne Jugend inmitten intensiver Debatten

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Sonntag, den 29. Januar 2012 um 13:55 Uhr

GRÜNE JUGEND Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen

„Wo beginnt die Ökodiktatur? Die Freiheit des Einzelnen vs. die Freiheit Aller“ - dies war das Titelthema des ersten Mittekongresses der GRÜNEN JUGEND in Leipzig. Während andere scheinbar glauben auf alle drängenden Fragen des Zeitgeschehens eine Antwort zu haben, beschäftigten sich rund 60 Mitglieder der Grünen Jugend aus den Landesverbänden Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen ein Wochenende lang vom 20.-22. Januar 2012 differenziert mit dem Spannungsfeld zwischen Erhalt und Weiterentwicklung der Demokratie, Freiheit und dem Schutz der Umwelt und des Klimas.

Mit Katrin Göring- Eckardt, Vizepräsidentin des Bundestages, Prof. Dr. Felix Ekardt, Nachhaltigkeits- und Umweltforscher und Andreas Richter von den Jusos Sachsen diskutierten die Teilnehmenden und Gäste am Freitag über die Lücke zwischen Wissen und Handeln und die Frage der Geltung des Menschenrechts auf eine intakte Umwelt auch für kommende Generationen. Des weiteren widmeten sich die Anwesenden in den folgenden Tagen in Workshops dem Thema Straßenbaumoratorium, der Bedeutung der knappen Ressource Öl für unser tägliches Leben und rechtspopulistischen Tendenzen in Deutschland und Europa. Am Samstag versammelten sich die Teilnehmenden zu einem Demotraining in der Stadt und verteilten Flyer, um über die im Februar kommenden Nazi-Aufmärsche in Dresden zu informieren.

Insgesamt wurden die verschiedenen Dimensionen von individueller und gesellschaftlicher Freiheit sowie die Herausforderungen des Klimaschutzes unter verschiedenen Gesichtspunkten bearbeitet. Heraus kam vor allem eines: Für viele Fragen gibt es keine leichten Antworten.
Während Einige aus Angst um ihre persönliche Freiheit von einer sich anbahnenden „Ökodiktatur“ reden, aber keine Antworten auf den nahenden Kollaps des Klimas haben, besprach die GRÜNE JUGEND in Leipzig anhand vieler Beispiele die komplexen Wirkungsebenen von Gemeinwohl und Generationengerechtigkeit, von Freiheit und Selbstbestimmung. Dass dies keinen Widerspruch ergibt, wurde in den verschiedenen Workshops klar. Das Problem, welches die mehr als 60 Teilnehmenden trieb, war vor allem die Frage, wie viel Restriktion und Reglementierung notwendig ist, um die Umwelt- und Klimaprobleme im 21. Jahrhundert in den Griff zu bekommen. Dabei war klar, dass es keine Option darstellt die Demokratie zu opfern, sondern, dass es darum gehen muss die nötigen Mehrheiten zu erstreiten und voran zu gehen. Zu klären auf welchen Wegen dies zeitnah und effektiv geschen kann, dafür reicht ein Wochenende als Plattform jedoch nicht aus.
„Deshalb werden wir als GRÜNE JUGEND auch weiterhin den Raum dafür bieten die Probleme zu diskutieren, die morgen unser politisches Handeln bestimmen werden,“ erklärt abschließend Silvia Kunz, Sprecherin der Grünen Jugend Sachsen.

   

Erster Mittekongress der GRÜNEN JUGEND ein Erfolg - Grüne Jugend inmitten intensiver Debatten

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Sonntag, den 29. Januar 2012 um 13:53 Uhr

GRÜNE JUGEND Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen

 

„Wo beginnt die Ökodiktatur? Die Freiheit des Einzelnen vs. die Freiheit Aller“ - dies war das Titelthema des ersten Mittekongresses der GRÜNEN JUGEND in Leipzig. Während andere scheinbar glauben auf alle drängenden Fragen des Zeitgeschehens eine Antwort zu haben, beschäftigten sich rund 60 Mitglieder der Grünen Jugend aus den Landesverbänden Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen ein Wochenende lang vom 20.-22. Januar 2012 differenziert mit dem Spannungsfeld zwischen Erhalt und Weiterentwicklung der Demokratie, Freiheit und dem Schutz der Umwelt und des Klimas.

Mit Katrin Göring- Eckardt, Vizepräsidentin des Bundestages, Prof. Dr. Felix Ekardt, Nachhaltigkeits- und Umweltforscher und Andreas Richter von den Jusos Sachsen diskutierten die Teilnehmenden und Gäste am Freitag über die Lücke zwischen Wissen und Handeln und die Frage der Geltung des Menschenrechts auf eine intakte Umwelt auch für kommende Generationen. Des weiteren widmeten sich die Anwesenden in den folgenden Tagen in Workshops dem Thema Straßenbaumoratorium, der Bedeutung der knappen Ressource Öl für unser tägliches Leben und rechtspopulistischen Tendenzen in Deutschland und Europa. Am Samstag versammelten sich die Teilnehmenden zu einem Demotraining in der Stadt und verteilten Flyer, um über die im Februar kommenden Nazi-Aufmärsche in Dresden zu informieren.

Insgesamt wurden die verschiedenen Dimensionen von individueller und gesellschaftlicher Freiheit sowie die Herausforderungen des Klimaschutzes unter verschiedenen Gesichtspunkten bearbeitet. Heraus kam vor allem eines: Für viele Fragen gibt es keine leichten Antworten.
Während Einige aus Angst um ihre persönliche Freiheit von einer sich anbahnenden „Ökodiktatur“ reden, aber keine Antworten auf den nahenden Kollaps des Klimas haben, besprach die GRÜNE JUGEND in Leipzig anhand vieler Beispiele die komplexen Wirkungsebenen von Gemeinwohl und Generationengerechtigkeit, von Freiheit und Selbstbestimmung. Dass dies keinen Widerspruch ergibt, wurde in den verschiedenen Workshops klar. Das Problem, welches die mehr als 60 Teilnehmenden trieb, war vor allem die Frage, wie viel Restriktion und Reglementierung notwendig ist, um die Umwelt- und Klimaprobleme im 21. Jahrhundert in den Griff zu bekommen. Dabei war klar, dass es keine Option darstellt die Demokratie zu opfern, sondern, dass es darum gehen muss die nötigen Mehrheiten zu erstreiten und voran zu gehen. Zu klären auf welchen Wegen dies zeitnah und effektiv geschen kann, dafür reicht ein Wochenende als Plattform jedoch nicht aus.
„Deshalb werden wir als GRÜNE JUGEND auch weiterhin den Raum dafür bieten die Probleme zu diskutieren, die morgen unser politisches Handeln bestimmen werden,“ erklärt abschließend Silvia Kunz, Sprecherin der Grünen Jugend Sachsen.

 

 

   

Einladung Mittekongress

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Donnerstag, den 22. Dezember 2011 um 15:26 Uhr

Hallo ihr Lieben,

nach unserer Landesmitgliederversammlung im Dezmber steht nun bald eine größere Veranstaltung an: der Mittekongress zusammen mit den Landesverbänden Thüringen und Sachsen-Anhalt. Dazu laden wir euch sehr herzlich am 20.-22. Januar nach Leipzig in die freie Waldorfschule in der Berthastr. 15 ein. Thema wird sein: "Wo beginnt die Ökodiktatur? Die Freiheit der Einzelnen vs die Freiheit Aller". Das wird auch das Thema der Podiumsdiskussion mit der Bundestagsabgeordneten Katrin Göring- Eckardt, dem Nachhaltigkeits- und Umweltforscher Prof. Dr. Felix Ekardt und anderen sein. Außerdem wird es viele interessante Workshops geben - zur Finanzkrise, zum Straßenbaumoratorium, zu Rhetorik-und Pressearbeit, Rechtspopulismus in Europa, etc.. Am Sonntag wird es dann unsere Landesmitgliederversammlung mit Wahlen und Anträgen geben. Unseren Vorschlag zur Tagesordnung findet ihr in der Einladung. Vielleicht habt ihr Lust euch weiter bei der Grünen Jugend Sachsen einzubringen? Wir haben euch unten eine Beschreibung für alle Posten, die gewählt werden, zusammengestellt und sind auch ansonsten offen für alle Fragen, die ihr dazu habt.
Die Anmeldung zum Kongress findet ihr hier: bitte anmelden.
Bitte meldet euch so schnell wie möglich an, damit wir möglichst gut planen können. Natürlich könnt ihr aber auch kurzfristig ohne Anmeldung kommen.
Die Fahrtkosten werden euch natürlich wie immer zu den üblichen Bedingungen erstattet (für IC und ICE BahnCard50-Preis und Regionalbahn komplett).
Die komplette Einladung samt Wegbeschreibung, Tagesordnung und Hinweisen zu den Ämtern, die wir wählen werden, findet ihr in der Einladung!

Diese Veranstaltung und vor allem die Podiumsdiskussion und die Workshops sind offen für alle interessierten Menschen.

Wir wünschen euch einen wunderbaren Start ins neue Jahr und freuen uns darauf euch bald wieder zu sehen.

Liebe Grüße von eurem Landesvorstand

   

Bericht Bundesausschuss 3 2011 in Würzburg

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Montag, den 19. Dezember 2011 um 12:35 Uhr

Bericht Bundesausschuss 3 2011 in Würzburg

Hier also der Bericht vom Bundesausschuss am 02.-04.12. in Würzburg von Matthias, Norma und Silvia. Bei Fragen könnt ihr euch also gerne an die drei wenden.

Hier könnt ihr den kompletten Bericht lesen.

   

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